Mahnverfahren - Vollstreckungsbescheid - Einspruch - Widerspruch

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Mit dem Vollstreckungsbescheid darf der Gerichtsvollzieher die Pfändung durchziehen!

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Informationen zum Mahnbescheid im Mahnverfahren finden Sie auf einer gesonderten Seite. Auf dieser Seite finden Sie auch Informationen darüber, welche Möglichkeiten Sie haben, wenn Ihnen ein Mahnbescheid ins Haus flattert. Bevor Sie sich mit dem Thema Vollstreckungsbescheid befassen ist es möglicherweise ratsam zu überprüfen, ob ein gegen Sie erlassener Mahnbescheid nicht vielleicht ganz oder in Teilen unberechtigt ist.

Hier kommen Sie auf die Seite mit den Infos zum > Mahnbescheid

 

Zum Vollstreckungsbescheid:

Wenn Sie einen solchen in Ihrem Briefkasten finden, muss jemand zuvor gegen Sie einen Mahnbescheid beantragt haben, dieser muss auch ergangen und Ihnen zugestellt worden sein. Nun wissen wir ja alle, das bei der deutschen Post die ein oder andere Sendung, auch Briefsendung, irgendwo im Nirwana des grossen Postuniversums verschwindet.

Wenn dazu die Benachrichtigung über den Mahnbescheid gehört, der gegen Sie erlassen wurde, haben Sie - wie kann es anders sein - ein Beweisproblem. Um nämlich eine Wiedereinsetzung in der vorigen Stand zu erreichen, müssen Sie nachweisen, dass Sie nicht schuldhaft versäumt haben, von Ihrem Mahnbescheid Kenntnis zu erhalten.

"Habe ich nicht erhalten", genügt den Gerichten so gut wie nie. Einen Vorgang, der nicht stattgefunden hat, zu beweisen ist deshalb schon ein abenteuerliches Unterfangen.

Wurde gegen einen Mahnbescheid kein Widerspruch eingelegt, ergeht auf Antrag des Erwirkers des Mahnbescheids ein Vollstreckungsbescheid.

Das verursacht natürlich wieder Kosten, die ein Gläubiger vorstrecken muss.

Mit diesem Vollstreckungsbescheid in Händen kann ein Gläubiger nun einen Gerichtsvollzieher losschicken, der nun versuchen soll, die im Vollstreckungsbescheid ausgewiesene Summe in Geld einzutreiben oder, wenn das nicht möglich ist, bei Ihnen so viel an Gegenständen (Schmuck, Autos, wertvolle elektrische oder elektronische Geräte etc) zu pfänden, dass die Verwertung des Gepfändeten so viel erbringt, dass damit die Forderung Ihres Gläubiger, inklusive der entstandenen Kosten auszugleichen.

Aber auch wenn Ihnen ein Vollstreckungsbescheid bekannt gemacht wurde, gibt es immer noch Möglichkeiten, gegen den Anspruch Ihres Gläubigers rechtlich vorzugehen und die Angelegenheit in gerichtliches Überprüfungsverfahren münden zu lassen.

Allgemein kann Ihnen nur geraten werden, der Gegenseite, zu der in diesem Fall auch der Gerichtsvollzieher gehört, weil er seinem Auftraggeber förderliche Informationen an diesen weitergeben wird, so wenig wie möglich auswertbare Informationen zukommen zu lassen.

Auch die Konsultation eines Rechtsanwalts ist in vielen Fällen ratsam. Per Telefon oder online per eMail beratende Rechtsanwälte helfen Ihnen auch hier schnell, direkt, unbürokratisch und preisgünstig gerne weiter.

 

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