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Finanzamt
- Zwangsvollstreckung - |
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Recht:
Justitia Direct |
www.e-juristen.de
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Rechtsberatung
Steuerrecht | Pfändung - Zwangsvollstreckung - Eidesstattliche
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Zur
Kenntnisnahme! |
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eMails
werden sofort an einen dienstbereiten Anwalt
durchgeleitet! |
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Dieser
Rechtsanwalt ist selbstverständlich zur Verschwiegenheit
verpflichtet! |
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Selbstverständlich
berät Sie ein Rechtsanwalt auch direkt am Telefon! |
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So geht es: |
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Sie wählen die 0900-1234
1010* und
werden sofort mit einen Rechtsanwalt verbunden.
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Mit diesem besprechen Sie Ihr Problem. |
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Sie legen auf, die Kosten des Telefonats werden mit Ihrer
nächsten Telefonrechung erhoben. |
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Der Anruf kostet Sie lediglich 1,85 Euro je Minute aus dem Festnetz der
DT. |
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Weitere Informationen zu unserer telefonischen Hotline finden Sie unter
www.anwaltshotline.org |
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Aus
aktuellem Anlass! |
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Frage!
Was ist das?
- Es arbeitet 300 - 400 Stunden
im Monat -
- Es ginge ihm besser, wenn es
die Füsse hochlegen und von Sozialamt leben würde"
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Es
ist eine Vielzahl Selbständiger in Deutschland! |
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Eine
Grosszahl dieser Selbstständigen wird (nach hiesiger
Einschätzung) über kurz oder lang zum Sozialamt gehen müssen
und da arbeitsfähig in der Arbeitslosenstatistik auftauchen. |
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Hier
nimmt seit einigen Monaten die Anzahl der Anrufe bei der
Anwaltshotline Justitia Direct dramatisch zu. Viele dieser
Anrufe ähneln jedoch mehr Hilferufen. |
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Es
handelt sich um Menschen, deren Lebensinhalt nur noch aus Arbeit
zu bestehen scheint. Viele Anrufer berichten, dass sie von Jahr
zu Jahr immer mehr für immer weniger Geld arbeiten müssen. Bei
vielen geht es nur noch ums nackte Überleben. |
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Viele
leben am Existenzminimum und arbeiten für Stundenlöhne weit
unterhalb der 5 (in Worten FÜNF) Eurogrenze. Die immer
schlechter werden Zahlungsmoral tut eine Übriges. Vielen fehlt
das Geld, Ihre Aussenstände einzutreiben oder eintreiben zu
lassen. |
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Ganz
kritisch wird es immer, wenn die ersten Steuern mal nicht mehr
bezahlt werden können. |
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Dann
geraten viele in einen Kreislauf, aus dem es für viele kein
Entrinnen mehr gibt und an dessen Ende leider allzu oft, der
Konkurs oder die Insolvenz steht. |
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Die
Mehrzahl der Anrufer gerät zuerst irgendwann mit der
Mehrwertsteuer (Umsatzsteuer) in Verzug. |
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Bei
der Mehrwertsteuer zeigt sich der Fiskus (und damit der Staat)
ganz besonders sensibel und unnachgiebig. |
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Die
Mehrwertsteuer gehört nämlich von vorneherein dem Staat und
wird vom Mehrwertsteuerpflichtigen nur "verwaltend" in
Empfang genommen und darf vom Steuerpflichtigen nicht für
eigene Zwecke verwandt werden. |
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"Sagen
Sie das mal einem, der ein Kind und nichts zu fressen im
Kühlschrank hat", wurde einem unserer Rechtsanwälte von
einem Anrufer geantwortet, gegen den ein Strafverfahren wegen
Steuerhinterziehung eingeleitet worden war. |
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Viele
Anrufer berichten, dass sie immer mehr in die
"Schuldenfalle" rutschen, seit zum erstenmal ein
rückständiger Steuerbetrag vollstreckt wurde. Kontopfändungen
sind meist die erste Vollstreckungsmassnahme der Finanzämter,
mit der Folge, dass viele Banken sofort sämtliche Kredite und
auch vielfach die Konten kündigen. Wie jeder mittlerweile
wissen sollte, ist man ohne Konto in Deutschland sofort suspekt
und ein Mensch zweiter Klasse. |
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Weiterhin
berichteten viele Anrufer, dass die mit den
Vollstreckungsmassnahmen einhergehenden vielfältigen
Aufschläge, die einen Steuerschuldner zur Zahlung
"ermuntern" sollen, ein Herauskommen aus der
Vollstreckung irgendwann so gut wie unmöglich machen. |
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"So
schnell wie die ihre kräftigen Zuschläge draufhauen, kann ich
das Geld gar nicht verdienen" berichtete ein weiterer
Anrufer. Ein anderer, der versuchte seine Steuerschuld
auszugleichen und deshalb andere Zahlungen zurückstellte, wurde
(nach seinen Berichten) geschätzt und diese Schätzungen lagen
z. T. doppelt so hoch, wie die monatlichen Einnahmen der letzten
Jahre, die dem Finanzamt bestens bekannt waren. Der
Steuerberater hatte wegen ausbleibender Gelder die Arbeit
eingestellt. Auch diese Schätzungen kamen zur Vollstreckung,
bei den Säumniszuschlägen etc wurde von den geschätzten Summe
ausgegangen. |
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Gerade
bei Betroffenen, die fast rund um die Uhr arbeiten, um das
Nötigste zu verdienen, scheint es so zu sein, dass ein einmal
entstandener Steuerrückstand der Todesstoss zu sein scheint,
weil Sie die geschuldete Steuer noch irgendwie aufbringen
könnten. Die nicht unerheblichen Aufschläge scheinen jedoch
oft die Ursache zu sein, dass viele Betroffene aus der
Vollstreckungsfalle nicht mehr rauskommen und irgendwann
ausgeben müssen. |
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Es
fragt sich, ob es für einen an notorischer Geldnot leidenden
Staat Sinn macht, aus Arbeitswilligen, die z.T. bereit sind
viele Arbeitsstunden zu leisten und mit Einkommen auszukommen,
bei denen jede Gewerkschaft auf die Barrikaden ginge, würde
irgendwer dies von einem Arbeitnehmer zu verlangen,
Sozialhilfeempfänger zu machen. Eigentlich sollte jeder Staat
sich über jeden freuen, der sich selbst irgendwie ernährt,
auch wenn es zum Steuerzahlen (die indirekten ausgenommen) nicht
reicht. Sozialhilfeempfänger nehmen vom Staat. |
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Niemand
(sporadische Ausnahmen ausgenommen) der es sich leisten kann,
wird wegen 200, 400 oder 600 Euro im Monat die vielfältigen,
nervenden und auch teuren Zwangsmassnahmen der Finanzämter in
Kauf nehmen und möglicherweise ein Strafverfahren riskieren. Es
macht also keinerlei Sinn, die Summen, die ein solcher Mensch
nur mit Mühe aufbringen kann, unnötig noch mehr zu erhöhen,
sodass er irgendwann überhaupt nicht mehr hinterherkommt und
schliesslich ein Vielfaches des Geschuldeten als Sozialhilfe
(oder was auch immer) dafür erhält, dass er zukünftig die
Füsse hochlegen kann. |
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So,
wie auch das Sonstige sieht es der Autor. |
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RoDi
jusdi101 |
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